Ja zum Flughafen in Kiel | NDR.de – Nachrichten – Schleswig-Holstein – Kommunalwahl 2018 in Schleswig-Holstein

Auch in Zukunft werden in Kiel Flugzeuge starten und landen können. In einem Bürgerentscheid haben sich die Kieler am Sonntag mit 70,3 Prozent für den Erhalt des Flughafens ausgesprochen. 29,7 stimmten für die Schließung.

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Peinlich: Stöcker macht Wahlk(r)ampf

Prof. Dr. med. Winfried Alexander Stöcker ist mal wieder unzufrieden mit der Hanselstadt™ Lübeck. Das legt vor allem ein wirrer „Aufruf zur Lübecker Bürgerschaftswahl im Mai 2018“ nahe, der nicht nur kürzlich im Blog des Herrn Professors veröffentlicht, sondern in Papierform jetzt sogar als „Postwurfsendung – An alle Haushalte“ verteilt wurde. Das Wichtigste vorweg: der Herr Professor fordert, daß Parteien in der Bürgerschaft seine Pläne zur Schaffung eines „begrenzten Flugverkehrs“ – wie auch immer – unterstützen. War wohl nix mit der privaten Landewiese.

[Dieser Beitrag wurde bearbeitet und ergänzt am 29. und 30. April 2018.]

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Zuckerbrot und Peitsche: Abgang der Segelflieger

Die Segelflieger des Aero-Club von Lübeck haben endgültig keinen Platz mehr am Lübecker Flughafen und gehen ins Exil nach Wahlstedt – halb gelockt von einem geldwerten Zuckerbrot, halb getrieben von einer Schikane-Peitsche. Mal wieder rückt, nach jahrelangem Hin und Her, die Frage in den Mittelpunkt: was um Himmels Willen macht das Vereinsgelände des ACvL so begehrt? Denn im Kern dürfte es genau darum gehen.

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Flughafen Lübeck vor Gericht: Fällt heute die Entscheidung zum Ausbau?

Flughafen: Ausbau mit weniger Nachtflügen? Der Flughafen Lübeck steht vor Gericht. Dienstag um 15 Uhr ist Urteilsverkündung. Die Tendenz: Der Airport kann ausgebaut werden, aber die Nachtflüge werden eingeschränkt. Erste Verhandlungen mit mit Ryanair und Wizz Air wurden bestätigt.

LN Online, 26. Februar 2018 (Hervorhebung  P.K.)

Dazu aus dem Giftschrank:

Billigflieger, wie Ryanair, soll es aber nicht mehr geben, sagte Friedel. Man setze ab jetzt auf mehr Qualität …

 NDR, 8. Februar 2017

Was beide – Stöcker und Friedel – nicht wollen: Billigflieger.

 NDR, 11. Juli 2016

Stöcker macht klar: „Wir wollen eine andere Klientel als die Billigflieger in Hamburg.“

LN-Online, 13. Juni 2016

Billigflieger wolle er nicht anlocken, sagte Stöcker…

Hamburger Abendblatt, 14. Juni 2016

Wer soll Leuten wie Friedel und Stöcker künftig noch irgend etwas glauben? Ich bestimmt nicht.

Verschwörungstheoretiker der BfL sehen Gespenster

Wenn mir jemand die Parteien in der Lübecker Bürgerschaft aufzählt, werde ich bestimmt bei keiner begeistert aufjauchzen: „Ja, die isses! Die finde ich gut!“ Aber es gibt eine, da weiß ich genau, die ist es schon mal gar nicht. Und das ist die für mich*) fast schon unerträglich brunzdumme Gruppierung „Bürger für Lübeck“ (BfL), meines Erachtens*) eher eine Unternehmer- als eine Bürgerpartei, die sich oft genug lächerlich macht. Finde ich.*)

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Grönauer Kuhhandel offenbar gescheitert

Nach nur wenigen Monaten ist der Deal, den die Gemeinde Groß Grönau mit der Stöckerschen Flughafenbetriebsgesellschaft einfädeln wollte, schon wieder hinfällig. Was auch immer dahinter stecken mag: nach sorgfältiger, langfristiger Planung sieht es auf beiden Seiten nicht aus – eher nach Fahren auf Sicht. Oder Sichtflug im Nebel.

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Allmachtsgefühle

Selten hat jemand das Prinzip Stöcker besser auf den Punkt gebracht als neun Professoren, die die Lübecker Uni-Präsidentin in einem offenen Brief aufgefordert haben, dem Euroimmun-Gründer und jetzigen Flughafenbetreiber aufgrund seiner Weihnachtsansprache seine Honorarprofessur zu entziehen.

Herr Stöcker ist … ein kühl berechnender Geschäftsmann, der sich durch seine Position in einer unreflektierten Allmacht fühlt.

Lübecker Nachrichten, 21./22. Januar 2018, Druckausgabe, Lokalteil HL, S. 12

Ein Satz zum Einrahmen. Schade nur, daß man seine Hybris erst jetzt zu erkennen scheint. (Siehe Friedrich Schiller, Der Ring des Polykrates.)

Zu vermuten war das jedoch schon lange, auch ohne seine jüngsten, von vielen als politisch inkorrekt interpretierten Äußerungen. Einige Beispiele aus den letzten Jahren finden Sie hier.

Umso unverständlicher, daß er trotzdem jahrelang von Lokalpolitikern fast jeder Couleur hofiert wurde, die er überdies regelmäßig verhöhnte – was jene jedoch mit geradezu flagellantischer Wollust zu dulden schienen.

Wird jetzt endlich Schluß damit sein?

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