Ein Jahr (Teil I)

Ein Fanboy meinte vor rund einem Jahr, ich solle doch nicht so am neuen Betreiber der Landewiese, der Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG, herumnörgeln und ihm stattdessen hundert Tage Schonfrist gewähren, dann würde ich schon sehen, HAHA! Schonfrist gewährt und auf ein Jahr verlängert. Kein HAHA-Erlebnis bis jetzt.

Was ich bis heute gesehen und gelesen habe, versuche ich hier in eher ungeordneter Reihenfolge zusammenzufassen. Es überzeugt mich nicht.

Die Optik

Da waren zunächst die üblichen, läppischen optischen Maßnahmen. Bei allen „Investoren“ an der Landewiese mußte so ziemlich als erstes was her? Genau, ein Logo. Es gibt ja nichts wichtigeres. So war es auch hier. Heraus kam dieses Mal ein biederes Bildchen eines abhebenden Flugzeugs, dem man eine gewisse phallische Konnotation wohl kaum absprechen kann.

Serviert wurde das ganze mit überreifem Nord-Schimmelkäse überbacken: „Traditionsflughafen des deutschen Nordens“ – nochmal die Frage: Kommt demnächst der Traditions-Kaiser Wilhelm II. wieder zurück? Wilhelm, nicht Winfried 😉

Als Parole dient zudem„Darmwind Aufwind für Lübeck und Deutschlands Norden.“ Bräsiger geht‘s kaum.

Natürlich wurden vor Ort auch wieder Fähnchen gehißt (sieben Masten hatte bereits der vorherige Betreiber PuRen Germany vor das Terminal setzen lassen). Offenbar war etwas Phantasie erforderlich, alle Masten zu belegen; auf jeden Fall fiel das Banner der Volksrepublik China flach.

Damals war’s: das Banner Chinas über der Lübecker Landewiese – Ende 2014

Also gut: Europäische Union, Bundesrepublik Deutschland, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern (hä?!), Lübeck… das sind erst fünf. Na gut, dann noch eine Fahne mit erigiertem Flugzeug für die leicht müffelnde Traditions-Landewiese. Es ist immer noch einer frei! Äh, äh… bp! Der Mineralölkonzern betreibt doch die Flughafen-Tanke. Na denn! (Das Endergebnis sehen Sie im Beitragsbild ganz oben.)

Damit nicht genug der Kosmetik. Aus optischen Gründen hatte der vorvorhergehende Investor, die Yasmina Flughafen GmbH, einige zuvor graue Hallen blau streichen lassen. Offenbar hatte Nachfolger PuRen keine Zeit, sie in kommunistisches Rot zu tauchen, so blieben sie blau bis vor einigen Wochen. Dann hatte die Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG nichts besseres zu tun, als die blauen Flächen wieder grau streichen zu lassen.

Firma Eichner macht aus Blau (links) wieder ein frühlingsfrisches Grau (rechts) – Juli 2017

Das taten übrigens nicht möglicherweise gelangweilte Mitarbeiter der Landewiese, sondern ein professioneller Malerbetrieb aus der Hanselstadt™ Lübeck. Es handelte sich auch nicht um eine Generalüberholung des Anstrichs aller Gebäude, es wurden gezielt nur die blauen Flächen grau übertüncht.

Fehlt nur, daß die Stadt diesen Stöckerschen Maler-Kindergarten im Rahmen des „Reinhardt-Bonus“ finanziell unterstützt (zu den versprochenen städtischen Subventionen in Teil II mehr).

Zumindest nach offizieller Lesart fällt auch der Abriß eines der beiden Bierzelte auf dem Vorfeld in die Rubrik Optik. Diese Halle in Leichtbauweise akkommodierte zuvor abfliegende Passagiere, von denen es jedoch praktisch keine mehr gab.

Abbau eines Bierzeltes – Oktober 2016

Doch warum wegknacken? Man wolle den freien Blick von der Terrasse des Restaurants auf die Start- und Landebahn wiederherstellen, war zu hören. Da gibt es zwar nicht viel zu sehen außer vielleicht Flugmöhren in Platzrunden, aber wir lernen trotzdem: das wichtigste, wenn man einen Flughafen übernimmt, ist… das Restaurant. Genau.

So wichtig, daß man es nicht verpachtet, sondern selbst betreibt. Im Frühsommer sollte es eröffnet werden, doch der ist bereits vorbei, und draußen hängt immer noch das Schild des vorherigen Restaurants. Wie es drinnen aussieht, ist derzeit nicht feststellbar. Also: bisher Fehlanzeige.

Räumlichkeiten

Die Landewiese bot nach dem Abzug praktisch aller Mieter jede Menge Büro- und Geschäftsräume im Terminal an. Dabei war ganz egal, ob es dabei um flughafenaffines Gewerbe ging oder nicht. Die erste Erfolgsmeldung kam dann auch aus einer unerwarteten Ecke:

Vor oder nach dem Flug noch etwas Entspannung oder einfach zwischendurch mal ein bisschen Wellness? Dies ist jetzt im neueröffneten „Asiyes Wellness Salon Lübeck“ direkt im Lübecker Flughafen möglich.

luebeck-places.de, 8. November 2016

Auf der Webseite des Salons heißt es derzeit jedoch lapidar:

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich derzeit meine Leistungen nur mobil anbiete, da ich auf der Suche nach einer neuen Lokalität bin. Bitte rufen Sie mich an.

Nun, die Wellness-Oase an der Landewiese florierte offenbar nicht.

Anfang 2017 jubelte der Flughafenbetreiber, alle Büroräume seien ab März vermietet. Das mag angehen, nur sieht man bislang von den Mietern (fast) nichts. Auch danach wurden im Internet noch sieben Gewerbe- bzw. Büroflächen zur Miete angeboten (siehe den archivierten Web-Auftritt der Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG). Für jedermann sichtbar hingen auch noch zwei Mietangebote auf Papier vor Ort in Schaufenstern.

Segelflieger

Seit Juli 2016 hat der Flughafen Lübeck-Blankensee einen neuen Betreiber, der sich explizit für Segelflug ausspricht. Es sind noch nicht alle bürokratischen Hindernisse beseitigt, aber wir haben die Saison 2017 in Lübeck eröffnet und stehen offenbar kurz davor, in Lübeck wieder im gleichen Umfang wie früher fliegen zu können.

So jubelte der Aero-Club von Lübeck (ACvL) im Frühjahr 2017, offenbar voreilig, auf seiner Webseite. Bei der Niederschrift dieses Artikels ist die Saison bereits 127 Tage alt, und viel ist seitdem nicht geschehen.

Das war so sicherlich nicht gedacht: praktisch die ganze Flotte des ACvL wurde aus dem Exil in Wahlstedt, in das sie der vorherige Betreiber vertrieben hatte, nach Lübeck zurückverlegt – nur um jetzt vor der Halle des Vereins ungenutzt herumzustehen (einige andere standen zudem auf dem Parkplatz vor dem Flughafenterminal.)

Segelflugzeuge im Wartestand – Juni 2017

Bei Saisonbeginn standen etwas mehr als ein Dutzend Segelflugzeuge auf dem Gelände – merkwürdigerweise vor und nicht in der Halle, in die sie eigentlich gehören. Rund die Hälfte von ihnen sind inzwischen verschwunden. Stehen sie jetzt in der Halle oder doch wieder in Wahlstedt? Nennenswerter Segelflugbetrieb war bislang nicht zu verzeichnen. Meine Anfragen an den Verein blieben unbeantwortet. Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Nachtrag vom 25. Juli: der Verein läßt mich wissen, eine frühere Anfrage von mir beantwortet zu haben. Leider ist diese Email bei mir nie angekommen. Ich habe meine Beobachtungen ungeachtet dessen nicht zu korrigieren.

Betriebsordnung und Entgeltordnung

Beide liegen in neuen Fassungen vor. Ich erwähne nur die Änderungen gegenüber früheren Versionen, die mir sofort ins Auge gefallen sind.

In der Entgeltordnung ist das gleich zu Beginn folgende denkwürdige Passage:

Die in der Entgeltordnung aufgeführten Leistungen werden auf Anforderung erbracht, soweit Personal, Geräte und Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden können. Ein Rechtsanspruch auf Durchführung dieser Leistungen besteht nicht, soweit keine vertragliche Verpflichtung vorliegt.

Auch nach Annahme eines Auftrages behält sich die SFG [Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG] vor, den Auftrag zurückzustellen oder nicht auszuführen oder die Ausführung nicht fortzusetzen, wenn ihre Kapazitäten durch anderweitige Verpflichtungen im Rahmen ihrer Betriebspflicht in Bezug auf Personal, Geräte oder Fahrzeuge ausgelastet sind.

So etwas stand vorher nicht drin, und es ist eigentlich eine Bankrotterklärung in Hinsicht auf die Betriebspflicht. Wieso die Luftfahrtbehörde so etwas abstempeln kann anstatt dem Betreiber mangels Zuverlässigkeit die Zulassung zu entziehen, erschließt sich mir als Laien nicht.

Dröseln wir das mal kurz auf: Ein Rechtsanspruch auf Durchführung in der Entgeltordnung aufgeführter Leistungen besteht nicht. Holla die Waldfee! Die dort aufgeführten Leistungen beschränken sich auf die Landung von Flugzeugen, deren Abstellung und deren Start. Kein Rechtsanspruch? Geil!

Der zweite auffallende Punkt ist ein Rabatt für ortsansässige Flugmöhren. In der alten Entgeltordnung galt der lediglich für Luftsportvereine (sprich: ACvL und LVfL). Jetzt gewährt man den Rabatt auch ortsansässigen Flugschulen und subventioniert so das vor wenigen Jahren vom heutigen Flughafenbetreiber beschworene Hummelnest brummender Kleinflugzeuge in schier endlosen Platzrunden. Da kann der Mal-Wieder-Flughafen-Geschäftsführer noch so glaubhaft versichern, es sei

nicht geplant, neben den zurzeit ansässigen Flugschulen und Luftsportvereinen Gespräche mit weiteren Flugschulen oder -vereinen zu führen.

7. Sitzung der Fluglärm-Kommission Lübeck

Geplant oder nicht: die neue Entgeltordnung lockt „Flugschulen“, auch Ein-Mann/Frau-Betriebe, geradezu an, auch wenn deren Geschäftsmodell eher in der Mitnahme zahlender Passagiere besteht, die keinerlei Interesse am Erwerb eines Pilotenscheins haben.

Für die Rasenmäher der Lüfte werden so pro Monat pauschal höchstens 203,50 Euro fällig. Noch viel billiger wird es für Ultraleichtflugzeuge und Motorsegler, die natürlich keinen Deut leiser (mangels Lärmschutzzeugnis eher lauter) sind und auch gerne sehr tief fliegen. Hier beträgt die Landeentgeltpauschale schlappe 77,00 Euro im Monat. Jeder Lärmterror ist damit abgegolten. Ist hier Wandertag vom Irrenhaus oder was?

Wenn man das noch nicht als Kampfansage an die Anwohner der Landewiese versteht, dann vielleicht die Betriebsordnung.

In der alten Version fand sich folgende Passage samt Abbildung:

An fast allen Flugplätzen bestehen Probleme mit Fluglärm. … Durch die Einhaltung entsprechender An- und Abflugverfahren können Sie jedoch wesentlich dazu beitragen, unnötigen Fluglärm im Einzugsbereich des Flughafens zu vermeiden. …

Für den Platzrundenverkehr hat der Flughafenbetreiber eine Platzrundenhinweiskarte erstellt …

Wir bitten Sie – sofern keine abweichende Anweisung durch die Lotsen erfolgt – die dargestellten Platzrunden einzuhalten. Vermeiden Sie den Überflug der besonders gekennzeichneten Wohngebiete, vor allem während des Steigfluges bei entsprechend hoher Motorleistung. …

Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns auch im Namen unserer Anrainer.

Alte Platzrunden-Regelung (zum Vergrößern bitte klicken)

In der neuen Version findet sich kein Wort mehr davon, dem Wildflug sind Tür und Tor geöffnet. Inzwischen wird, wie nicht nur ich beobachtet habe, seit dem Abgang der Linienfluggesellschaften vom Rest der Kundschaft gerne kreuz und quer geflogen. Man hat keine Boeing oder einen Airbus mehr in der Nähe zu befürchten, und der Tower… na ja.

Allerdings hat man sich an die obige Grafik auch früher kaum gehalten, sondern sich eher an der roten Umgrenzung orientiert. Nur jetzt ist der ganze Spaß des Querfeldeinfliegens jetzt offenbar auch offiziell akzeptiert.

Wird fortgesetzt

7 Antworten auf „Ein Jahr (Teil I)“

  1. Lieber Herr Klanowski, ich bin wie Herr Mösch ein wenig enttäuscht von Ihrem Artikel. In der Vergangenheit waren Sie stets besser informiert. Auch ich habe Ihnen eine mail geschrieben, deren Verarbeitung ich im Beitrag nicht erkennen kann. Es ist keinesfalls so, dass die Flotte vor der Halle in den Hängern steht. Die von Ihnen gezeigten Anhänger sind entweder leer, weil die Flugzeuge aufgebaut in der Halle stehen, oder es befinden sich Flugzeuge privater Halter darin, für die in der Halle kein Platz mehr ist, und die im Bedarfsfall aufgerüstet werden.
    Es wird auch wieder geflogen, auch wenn wir mit den Rahmenbedingungen noch nicht ganz zufrieden sind. Das liegt aber an dem, was die PuRen oder konkret Dr. Peter-Josef Steppe uns hinterlassen hat. Wir arbeiten aber dran.
    Mit segelfliegerherzlichen Grüßen aus dem Schulungslager Möckmühl,
    Claus Cordes

    1. Lieber Herr Cordes,

      ich verstehe Ihre Aufregung ehrlich gesagt nicht. Die Hyperventilation des Herrn Mösch schon gar nicht. Spanish Inquisition?

      Zumal ich eingangs des inkriminierten Abschnitts wörtlich die offizielle Position des Vereins von seiner Webseite zitiert habe. Ganz oben steht also die offizielle Position Ihres Vereins. Gut so?

      Dann kommt das, was ich gesehen habe.

      Können wir uns darauf einigen, daß der Segelflugbetrieb meinen Beobachtungen zufolge nicht so stattfindet wie in früheren Zeiten? Und daß sich der Verein das evtl. anders erhofft hat, entnehme ich z.B. HL-Live:

      Der Segelflugbetrieb findet ab sofort wieder an jedem Wochenende in Lübeck statt

      HL-Live, 26. März 2017

      Nee, so wohl doch nicht. Ich komme am Segelfluggelände mindestens zweimal wöchentlich direkt und zu Fuß vorbei, normalerweise auch einmal am Wochenende. Ich sehe keinen nennenswerten Segelflugbetrieb. Ebensowenig sehe ich viele Vereinsmitglieder auf dem Gelände.

      Mehr wollte ich nicht ausdrücken. Und ob die Flugzeuge nun wirklich in den Hängern vor der Halle stehen, oder in der Halle, wen kümmert‘s?

      Der Punkt ist doch: es wird fast kaum geflogen. Auch in Ihrem Kommentar drücken Sie sich um klare Aussagen – was, bitte, haben PuRen und Dr. Steppe denn hinterlassen? Entschuldigen Sie die Frage, aber Sie haben das gerade eben angesprochen. Ich gebe Ihnen gerne unbegrenzten Platz in diesem Blog, um diese Steppeschen Altlasten der staunenden Öffentlichkeit zu erklären.

      Es geht mich nichts an, klar. Sie müssen das nicht erklären. Aber dann wundern Sie sich bitte nicht über Spekulationen. Nicht nur hier!

  2. Lieber Herr Klanowski,
    meine Antwort auf Ihre Anfrage zum Segelflugbetrieb vom 1. Juli hatte ich am 2. Juli geschickt.
    Weil Ihnen bei der Berichterstattung zum Segelflug einige Fehler unterlaufen sind, habe ich Sie gleich heute Morgen noch einmal angeschrieben aber keine Antwort erhalten, der Kommentar wird nicht freigeschaltet.
    Da zitiere ich Sie mal aus dem entsprechenden Absatz in Ihrem Beitrag: keine Antwort ist auch eine Antwort.
    Ich hatte bisher ein bessere Bild von Ihrer Recherche.
    Schönen Gruß,
    Florian Mösch

    1. Lieber Herr Mösch,

      zunächst zur Kommentarfunktion: es dauert bis zu 24 Stunden, bis ein Kommentar freigeschaltet wird, in Extremfällen auch länger. Ich bitte um Verständnis dafür, daß meine Hauptbeschäftigung nun mal nicht die Beobachtung der Landewiese ist. Die Kommentarsektion ist nicht für Echtzeitkommunikation vorgesehen.

      Ihre Email vom 2. Juli, die Sie erwähnen, ist hier nie angekommen (auch nicht im Spam-Ordner). Wenn Sie andeuten wollen, ich hätte sie ignoriert und mir stattdessen – womöglich böswillig? – etwas über die Segelflieger „ausgedacht“, hätte ich Ihnen wirklich mehr Niveau zugetraut.

      Den Vorwurf mangelnder Recherche weise ich ohnehin zurück. Der Artikel erhebt keinen journalistischen Anspruch, und das steht doch schon im zweiten Absatz:

      Was ich bis heute gesehen und gelesen habe, versuche ich hier … zusammenzufassen.

      Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Haben Sie den Beitrag wirklich sinnentnehmend gelesen?

      Zu meinen Beobachtungen stehe ich. Nennen Sie es einen Erlebnisbericht, der anderen vielleicht Anregungen gibt zu eigenen Nachforschungen.

      Übrigens hätten Sie, anstatt sich in zwei Kommentaren lang und breit zu beschweren, die derzeitige Situation doch einfach erklären können. Meine Leser wären sicherlich dankbar dafür gewesen.

      Ich darf hinzufügen, daß mich Ihre gereizte und m.E. überzogene Reaktion sehr überrascht (und enttäuscht) hat.

  3. Für das Restaurant hätte ich eine Idee:
    Aufgrund der Entwicklungen am Hahn hat sich Frau Weegen schweren Herzens entschlossen, das „Gusto“ zu schließen.
    Vielleicht sollte sie es im LBC wieder aufmachen.
    Irgendwas muss ja mal klappen und sollte der Laden nicht gleich laufen, hat sie ja „zur Not“ einen erfahrenen Geschäftsführer der sich am Flughafen Lübeck gut auskennt, direkt in der Familie.

    1. Hallo Harald,

      reißen Sie doch bitte nicht solche Witze. Nachher passiert das wirklich so! Hier ist nichts so verrückt, als daß es nicht doch irgendwann einmal stattfinden würde. Gewisse Leute nehmen das als Vorlage :mrgreen:

  4. Lieber Herr Klanowski,
    ich habe Ihre Anfrage vom 1.7. gleich am 2.7. beantwortet. Schade, dass Sie die Antwort nicht gelesen haben und sich stattdessen einfach etwas über den Segelflugbetrieb ausgedacht haben. Viel Wahrheit ist dabei dieses Mal leider nicht herausgekommen. Sie haben auch meine Rufnummer und hätten mich gerne anrufen können; dann hätte ich Ihnen gerne erläutert, was bei uns los ist.
    So würde ich vorschlagen, dass Sie den ausgedachten Absatz über den Segelflug aus diesem ersten Teil der Bilanz einfach streichen und es im zweiten Teil noch einmal auf Basis von echten Informationen versuchen.
    Schönen Gruß,
    Florian Mösch
    2. Vorsitzender des Aero Club von Lübeck

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