Die unerwiderte Liebe einiger Lübecker zu Fuhlsbüttel

Selbst die allerheiligsten Beteuerungen, der Flughafen Lübeck nütze zunächst mal Lübeck selbst, klingen inzwischen schal – handfeste Beweise sind Fehlanzeige. Wie schön, daß man sich immer noch selbstlos ausgerechnet der Konkurrenz in Hamburg als „dritte Startbahn“ andienen kann. Zu dumm, daß die Hamburger davon nichts wissen wollen.

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Online-Petition: Bundesweites Nachtflugverbot!

An immer mehr deutschen Flughäfen besteht die Tendenz zur Aufweichung von Nachtflugverboten (wenn es sie denn überhaupt gibt) aus rein kommerziellem Interesse – ohne Berücksichtigung der Gesundheit der Anwohner. Wer für ein bundesweit einheitliches Nachtflugverbot ist (das natürlich auch den Flughafen Lübeck beträfe), kann dieser Forderung jetzt ganz einfach online beim Petitionsausschuß des Deutschen Bundestags mit seiner Stimme Gewicht verleihen.

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Nulltarif

Was würde Ryanair wohl an Gebühren zahlen, sollte die Fluggesellschaft tatsächlich mal die 1,2 Millionen Passagiere von und nach Lübeck befördern, die der Flughafen angeblich benötigt, um einen „operativen Gewinn“ zu machen? Gar keine – jedenfalls, wenn Ryanair in Lübeck so vorgeht wie im estländischen Tallinn.

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Null Ahnung

Ein touristischer Interessenverband namens „lübeckongress“ spricht sich laut Druckausgabe der Lübecker Nachrichten (Lokalteil Hansestadt Lübeck) vom 20. März 2010 für den Weiterbetrieb des Flughafens aus. Er sei „für eine positive Entwicklung des Tagungs- und Kongressstandortes Lübeck von großer Bedeutung.“ Beweise bleibt man allerdings schuldig.

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Wo ein Wille…

Wer das Ansinnen des Bürgerbegehrens, den Flughafen Lübeck durch die Stadt weiterbetreiben zu lassen, ablehnt, hat es eigentlich ganz einfach – er oder sie muß einfach mit „Nein“ stimmen, ist aber keineswegs verpflichtet, irgendwelche Alternativ-Vorschläge zu machen. Wenn dann aber trotzdem solche Vorschläge kommen, wird mit fadenscheinigen Argumenten geblockt, anstatt für Denkanstöße dankbar zu sein. Peinlich!

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Die absurde Autobahn

Auf den Spaziergänger, der sich die Autobahn (nennen wir sie mal A 987) von einer Überführung aus ansieht, macht sie eigentlich einen ganz normalen Eindruck. Etwas wenig los, aber das liegt vielleicht an der Tageszeit. Versunken in Gedanken über die Notwendigkeit einer gut ausgebauten Infrastruktur, verweilt der Spaziergänger ein wenig und sieht sich die Lastkraftwagen an, die gelegentlich unter ihm hinwegdonnern.

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