Flashback

Unsere tolle Landewiese ist ja immer an der Spitze der Technik, siehe ILS Cat. II. Wahnsinnig modern! Und was finde ich in der Zeitschrift Interavia („Querschnitt der Luft- und Raumfahrt“) vor über 50 Jahren? Genau…

Neu im Produktprogramm der CSF war eine ILS-Bodenanlage. Das LS-270 erfüllt die ICAO-Kategorie 2. Hier der Landeskurssender.

Quelle: Interavia 8/1963, S. 1219

 

Verwaltung blamiert sich mal wieder

Die Vorgänge um die Segelfliegerei in Lübeck liegen irgendwo, je nach Betroffenheitsgrad, zwischen Drama und einer Farce aus der Augsburger SteppenPuppenkiste. Unlängst befaßte sich der Hauptausschuß der Lübecker Bürgerschaft mit dem Rausschmiß der Sportflieger – ohne wesentliches Resultat, von einer mal wieder bis auf die Knochen blamierten Verwaltung abgesehen.

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ILS-Posse hört einfach nicht auf

Die Geschichte um den Rausschmiß des Aero Club von Lübeck vom Flughafen wird immer verwirrender. Begründet wurde der Schritt mit der geplanten Verlegung von Antennen des Instrumenten-Landesystems (ILS) in den Süden des Geländes, für die es aber keine offensichtliche Notwendigkeit gibt. (Betonung auf offensichtlich). Rein theoretisch funktionieren die Antennen dort, wo sie jetzt stehen, nämlich nördlich der Landebahn, und praktisch hoffentlich auch. Wenn nicht, dürfte ein klarer Planungsfehler vorliegen, der eine ganze Liste weiterer Fragen aufwirft.

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Bürgermeister landet als Bettvorleger

Vielleicht erinnern Sie sich: der Herr Bürgermeister der Hanselstadt™ Lübeck wollte mit dem Betreiber der hiesigen Landewiese noch einmal über die Zukunft der Segelflieger sprechen, deren Pachtvertrag Mitte 2013 gekündigt wurde und die, so der bisherige Stand, noch bis zum 31. Dezember 2014 geduldet wurden. Gebracht hat sein Gespräch gar nichts, außer daß man jetzt weiß, wozu der Flughafen das Gelände angeblich braucht.

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Letzter Versuch – Schwachsinn an die Front

Eigentlich sollte man den Initiatoren einer Petition mit dem sperrigen Titel „Den Erhalt des Lübeck Airport (LBC) tatkräftig zu unterstützen. Wir wollen, dass der Flughafen Lübeck weiterhin besteht! Helfen Sie mit, den Flughafen Lübeck zu retten!“ dankbar sein. Nämlich dafür, fast sämtliche Falschaussagen, Verdrehungen, Fehlprognosen und Nicht-Argumente der letzten Jahre einmal konzentriert aufzulisten, und dann noch Staatsknete zu fordern. Respekt vor dieser Fleißarbeit. „Letzter Versuch – Schwachsinn an die Front“ weiterlesen

Und ewig grüßt das Instrumentenlandesystem

HL-Live berichtete, daß der Herr Bürgermeister am 6. März 2014 „außerplanmäßig“ 21.712,11 Euro bewilligte, um die Schlußrechnung für das neue Instrumentenlandesystem zu bezahlen. Ich spekulierte daraufhin, die Stadt habe möglicherweise (warum auch immer) eine Rechnung bezahlt, die eigentlich die Yasmina Flughafenmanagement zu begleichen gehabt hätte. Ein Leser wies mich freundlicherweise darauf hin, daß das nicht unbedingt der Fall sein muß.

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War da was?

Nöö. Ach was. Ein verschwundener Investor, ein untergetauchter Geschäftsführer, ein eingesetzter Notgeschäftsführer, Insolvenzantrag, die Betreiberin der Landewiese schuldet der Stadt hunderttausende Euro… ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Und was sagen die meisten unserer lieben Lokalpolitiker? Alles in Ordnung, wir sind optimistisch und höchst beeindruckt vom Notgeschäftsführer – obwohl der nichts weiter tut als mit ollen Kamellen um sich zu schmeißen, als sei es Rosenmontag in Kölle.

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