Jahresend-Nachträge für 2017

Kurz vor Jahresschluß reiche ich zwei Ergänzungen zu zurückliegenden Ereignissen nach; eigentlich nur für die Akten, denn die Bedeutung beider kann ich nicht recht einschätzen. Zunächst scheint der Verkauf von Euroimmun auf den letzten Metern doch noch auf unerwartete Hürden gestoßen zu sein. Außerdem erreichte mich nette Post von der EU-Kommission bezüglich der Beihilfeverfahren in Sachen Landewiese. Die sind keineswegs, wie mancher glauben machen wollte, erledigt. Jedenfalls noch nicht.

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Peter sein güldenes Zitaten-Schatzkästlein

Aus Anlaß der bevorstehenden Feiertage öffne ich hier zum ersten Mal mein Schatzkästlein voller allgemeingültiger Zitate aus etlichen Jahrhunderten, die sich inzwischen aus Anlaß meiner Beschäftigung mit der Lübecker Landewiese (und mit der Lokalpolitik der Hanselstadt™) bei mir angesammelt haben. Die Zuordnung zu einzelnen Vorgängen oder Personen, soweit überhaupt möglich, überlasse ich Ihnen. Viel Spaß! Oder: Viel Spaß? (Alle Hervorhebungen von mir.)

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Lübeck und das Brückenproblem

Auch in Lübeck ist der Flughafen ein Sorgenkind. Denn obwohl es jüngst mal wieder einen Eigentümerwechsel gab bleibt offen, ob der kleine Airport in Blankensee nun wirklich eine Zukunft hat oder nicht.

Doch Lübecks eigentlicher „BER“ liegt gleich am südlichen Rand der Altstadt. Es ist ein Bauprojekt, das vor rund drei Jahren begonnen wurde und längst fertig sein sollte. Inzwischen traut sich – ähnlich wie beim neuen Hauptstadtflughafen in Berlin – auch hier niemand mehr einen Fertigstellungstermin zu nennen. Die Possehlbrücke – ist baulich gesehen das größte Sorgenkind der Stadt.

DLF, 20. November 2017

Lückenpresse

Neulich machte die Meldung die Runde, daß die Hanselstadt™ Lübeck auf 100.000 Euro Anwaltskosten sitzenbleibt, die eigentlich AirBerlin hätte erstatten müssen, nachdem das Unternehmen juristische Auseinandersetzungen mit der Stadt verloren hatte. Bekanntlich ist AirBerlin jedoch insolvent, und die Stadt wird vermutlich keinen Pfennig Cent aus der Insolvenzmasse bekommen. Sowohl die hiesige Monopolpresse als auch Die Welt berichteten, vergaßen aber zu fragen: Insolvenz, da war doch schon mal was? Und wie sieht’s überhaupt finanziell aus für die Stadt in Sachen Landewiese? In der Presse: Gähnende Leere. Ohrenbetäubendes Schweigen.

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