Großes Kino: der Vorspann zu Stöck-Air-Port

Dieses Video wird zum Klassiker werden. In zwei Wochen, in zwei Monaten, zwei Jahren; wer weiß. Das Schleswig-Holstein-Magazin des NDR berichtet über Prof. Stöckers Pläne, die marode Landewiese zu übernehmen – und selbst der dafür vermutlich vorgesehene Geschäftsführer hat Zweifel, aber eine recht merkwürdige Begründung, wieso er doch dabei ist. Popcorn!!1!

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Stöcker 2.0

Jetzt ist ganz offiziell, was man vor Ort schon lange vermutet hatte: Euroimmun-Chef Prof. Winfried Stöcker will, wie der NDR irreführend berichtet, den „Flughafen Lübeck kaufen“. Und einmal dürfen Sie raten, wen er als Geschäftsführer der Landewiese vorgesehen hat. Wohlige Schauer der Nostalgie laufen über meinen Rücken.

Winfried Stöcker, der Chef der Lübecker Firma Euroimmun, sagte NDR 1 Welle Nord und dem Schleswig Holstein Magazin, er habe sich schon zwei Mal mit dem Insolvenzverwalter des Flughafens getroffen. Bei den Verkaufsverhandlungen sei man auf einem guten Weg.

NDR, 13. April 2016 (Memento)

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Tragschrauber, kleine Brötchen, und ein Sahnehäubchen

Über Weihnachten steht meist nur Vorproduziertes in den Zeitungen. Verständlich, es passiert ja nicht viel. Oft sind diese Artikel, pardon, reiner Müll, wie zum Beispiel dieser aus den Lübecker Nachrichten vom 24. Dezember 2015: „Mit dem Weihnachtsmann im Tragschrauber.“ Aber andernorts gibt es durchaus Interessanteres zu lesen, was die lübsche Landewiese angeht.

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„Privater“ Flugplatz Memmingen im Rückwärtsgang

Es war im Jahr 2012, als der Lübecker Bürgermeister verlauten ließ, er ermuntere

die regionale Wirtschaft, sich an dem Airport zu beteiligen.Vorbild sei der Flughafen im bayerischen Memmingen. Saxe: „Das kann ein Modell für Lübeck sein.“

LN Online, 10. August 2012

70 Firmen tragen den Airport in Memmingen. „Das wäre auch ein Modell für Lübeck“, rührt Flughafen-Chef Friedel die Werbetrommel. Euroimmun würde eine Million geben. …

Prof. Winfried Stöcker von Euroimmun ist fest überzeugt, „dass es in Blankensee so kommt wie in Memmingen“.

LN Online, 1. September 2012

Und was wurde aus diesem Modell eines von der lokalen Privatwirtschaft getragenen Regionalflughafens?

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Lachen am Sonntag

Gelegentlich bemühe ich mich, der geneigten Leserschaft ein Schmunzelstück zum Wochenende zu präsentieren. Diesmal muß ich mich nicht anstrengen; die Arbeit hat netterweise jemand anders übernommen. Sie ahnen es: Flughafenexperte Lars Ulrich (Bürger für Lübeck) hat sich mal wieder mit einer seiner unwiderstehlich komischen Stellungnahmen zu Wort gemeldet. Doch diesmal findet sich dort auch einiges Wahres.

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Hochbauzone Süd?

Schon die privaten Vorbesitzer bzw. -betreiber der lübschen Landewiese, Infratil und Yasmina, zeigten wenig bis gar kein Verständnis für die Belange der dort stationierten Segelflieger. Vermutlich betrachtete man sie generell als Störelement im kommerziellen Flugbetrieb (ob zu Recht, sei dahingestellt), und viel Geld verdienen konnte man mit ihnen wohl auch nicht. Jetzt will man sie komplett loswerden. Warum?

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Dünne Faktenlage

In Lübeck ist wieder mal Märchenstunde. Es hagelt geradezu Glücksfälle. Kann man oder will man die Absurdität der jetzigen Situation nicht sehen? „Ich bin froh, dass es nach all dem Hin und Her um den Flughafen jetzt tatsächlich weitergeht“ (Bürgermeister Bernd Saxe). Was in der Tat weitergeht, ist das Hin und Her, der permanente Blindflug von Bruchpiloten in Hoffnung auf ein Wunder. Und, um den ganzen Quark zu toppen: „Nun hat der Flughafen eine neue Chance“. Nach der aller-allerletzten.

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