Billigflieger Ryanair und TUIfly müssen Beihilfen in Klagenfurt zurückzahlen – SPIEGEL ONLINE

Die EU-Kommission hat die Fluggesellschaften Ryanair und TUIfly zu Rückzahlungen unzulässiger Beihilfen in Österreich verdonnert. Insgesamt geht es um mehr als zwölf Millionen Euro.

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Hamburg – Start für neue Basis: Ryanair setzt auf Hamburg – LN – Lübecker Nachrichten

ÜBERRASCHUNG 😉

Einst sollte in Lübeck ein Drehkreuz eingerichtet werden. Den Flughafen Blankensee haben die Iren aber definitiv nicht mehr auf dem Radar. Stattdessen wird jetzt das Angebot in Fuhlsbüttel ausgebaut.

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Und nochmal ÜBERRASCHUNG 😉

Auch vom Hamburger Flughafenchef Michael Eggenschwiler gibt es schlechte Nachrichten für die Nachbarstadt. Einer Zusammenarbeit mit Blankensee erteilt der Vorsitzende der Geschäftsführung am Airport eine Absage. „Ich sehe das nicht als eine Option“, sagt Eggenschwiler. Der Flughafen hätte seine eigenen Pläne. „Wir schauen auf uns.“

Überraschend ist daran natürlich gar nichts, das war alles absehbar. Vielleicht nicht für Lübecker Lokalpolitiker, aber die spielen ja sowieso in der untersten Liga 🙁

Die Sesamstraße spendet ihnen Trost:

Hmm… kann leider nur die englischsprachige Version finden.

Von 715.731 auf null in zehn Jahren

Für Liebhaber der Lübecker Landewiese muß die Welt im Juni 2006 nicht nur in Ordnung, sondern nahezu perfekt gewesen sein. Da stimmte einfach alles. Acht regelmäßig angeflogene Ziele. Vierundfünfzig Linienflüge pro Woche.

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Sommerflugplan 2006

Und dann die Fußball-WM im eigenen Land, mit Blankensee als Promi-Flughafen für die Spielstätte Hamburg. Ein neuer Investor für die Landewiese, beste Aussichten auf Wachstum. Was will man mehr?

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„Privater“ Flugplatz Memmingen kurz vor der Teilverstaatlichung

Nachdem im Forum von airliners.de über den Flughafen mit dem höchsten Unterhaltungswert diskutiert wurde, fand ich einen neuen Blick auf Memmingen angebracht, denn der dortige sogenannte „Allgäu-Airport“ taucht dort auch als Kandidat auf. Er ist ebenso ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn die lokale bzw. regionale Wirtschaft vorgibt, eine Landewiese auf eigene Kosten betreiben zu wollen.

Das sollten sich alle ansehen, die jetzt in Lübeck eine – wie auch immer geartete – regionale Lösung für den hiesigen Flughafen befürworten oder auch nur unter dem Motto „laßt die mal machen, solange der Steuerzahler nichts dazubezahlt“ abhaken. Das Fazit vorweg: in Memmingen ist dieses Modell grandios gescheitert, und der Steuerzahler blecht mal wieder.

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Voll der Hammer

Ich hatte mir so fest vorgenommen, mich nicht mehr über Artikel in der hiesigen Monopolpresse aufzuregen – rein präventiv, denn wer braucht schon einen erhöhten Blutdruck. Aber nein. Man ist in negativer Hinsicht schon einiges von den Lübecker Nachrichten gewohnt, aber der jüngste Artikel in Sachen Landwiese stellt einen neuen Tiefpunkt des Verlautbarungsjournalismus dar.

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Weiter geht‘s trotz Hyper-Bankrott?

Immer das selbe. Monatelang passiert nichts, und dann kommt‘s Schlag auf Schlag. Um die letzten 24 Stunden zusammenzufassen: der Flughafen ist seinen einzigen Hauptkunden los, der Insolvenzverwalter hat kein Geld mehr für den Betrieb der Landewiese, die Hanselstadt™ soll mal wieder blechen – und außerdem tut sich Merkwürdiges im ehemaligen (?) Chenschen Firmenimperium.

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„Völlig verwirrt“

Wenn Sie den folgenden Beitrag lesen, denken Sie vielleicht, es ginge darin um einen bestimmten Politiker. Diese Annahme wäre falsch. Es geht um öffentliche Äußerungen eines Lokalpolitikers zum Flughafen, und das auch nur exemplarisch. Ähnliche Artikel könnte man mit Leichtigkeit verfassen über Stellungnahmen von Herrn Reinhardt (SPD) oder Herrn Zander (CDU), die seit Jahren Steilvorlagen liefern. Warum es hier um Thomas Rathcke (FDP) geht? Ganz einfach: er hat sich gerade zur Landewiese geäußert. Was an sich übrigens nicht negativ zu werten ist, denn alle anderen scheinen auf Tauchstation gegangen zu sein. Über den Inhalt seiner Aussage kann man dennoch streiten.

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Saxe versucht erneut, die Landewiese dem Land anzudienen – auf Umwegen

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an eine Schlagzeile in Samstag Aktuell im November 2012: „Geschickt getrickst, Herr Saxe“. Da hatte der Herr Bürgermeister es geschafft, die hiesige Landewiese zu „retten“, und zwar mit einem ebenso komplexen wie undurchsichtigen Geschäft, das Altschulden und viele Risiken bei der Stadt beließ und dem gefeierten Investor nicht nur den Flughafen schenkte, sondern etliche Grundstücke obendrauf. So umfangreich war das Vertragswerk (vier Einzelverträge auf insgesamt über 200 Seiten, natürlich streng geheim), daß sich selbst die zur Einsicht berechtigen Mitglieder der Bürgerschaft kaum hätten durcharbeiten können innerhalb der bestenfalls zwei Wochen, die ihnen zur Verfügung standen. Warum ich das erwähne? Der Herr Bürgermeister trickst mal wieder, so mein persönlicher Eindruck.

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Ächz: Weiterkrebsen bis Februar?

Offenbar hat Landewiesen-Insolvenzverwalter Prof. Pannen genug Geld zusammengekratzt, um den Flugbetrieb nicht nur bis Ende Januar, sondern Ende Februar aufrechtzuerhalten. Das legt jedenfalls eine neue Notice to Airmen (NOTAM) bezüglich der Öffnungszeiten nahe, die am 18. Dezember 2015 herausgegeben wurde. Außerdem eine gute Nachricht von einem Hamburger Flughafen-Experten: ein Ryanair-Comeback in Lübeck ist eher unwahrscheinlich.

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NOlympia: Hamburger stimmen gegen durchgeknalltes Großprojekt

Sie konnten es selbst kaum fassen: „Gewonnen. Unglaublich, aber gewonnen!“ Und: „Olympia in Hamburg am Ende – Eliten unter Schock“, so die Webseite der Initiative FAIRspielen.de. Entgegen allen Vorhersagen haben sich die Hamburger in einem Volksentscheid mit 51,6% der abgegebenen Stimmen gegen die Bewerbung der Freien und Hansestadt um die Olympischen Spiele 2024 ausgesprochen. Und obwohl die Bewerbung Lübecks um die dazugehörigen Segelwettbewerbe schon frühzeitig scheiterte, wäre die Hanselstadt™ weiter im Spiel geblieben. Raten Sie mal, warum.

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