Hahnsinn 2017

Es kam, wie es kommen mußte. Nachdem das Land Rheinland-Pfalz im zweiten Anlauf endlich eine chinesische Firma gefunden hat, die ihm die extrem toxische Flughafen-Altlast „Frankfurt“-Hahn abnimmt, wird klar, daß es sich dabei keineswegs um einen Verkauf handelt, obwohl irgendein Phantasiepreis auf dem Papier des Vertrages steht. Die Allgemeine Zeitung bringt es in einer Überschrift auf den Punkt:

Der Flughafen Hahn wird das Land Rheinland-Pfalz noch zig Millionen Euro kosten

Allgemeine Zeitung, 14. März 2017

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Wochenend-Mix

Groß Grönau klagt weiter gegen Flughafen-Ausbaubeschluß, und: was macht Swiss International Air Lines in Lübeck? Geschäftsidee Haunted Airline, und zum Schluß: was kann da schon schiefgehen? „Frankfurt“-Hahn findet „China-Experten“ als Investor! Danach das Sahnebonbon: Leser von manager magazin bewerten Lübeck-Blankensee als zweitpeinlichsten Flughafen nach BER.

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Frisches Grillhähnchen II

Während weite Teile Lübecks in Sachen Flughafen erfolgreich in einen Tiefschlaf versetzt wurden, in dem rosarote Träume von Flügen ab Haustür nach Malle vorherrschen, die ein philanthropischer Unternehmer bezahlen wird, ist in Rheinland-Pfalz die harte Realität eingezogen. „Frankfurt“-Hahn entwickelt sich zu einer ebenso großen Lachnummer wie Lübeck-Blankensee, schon alleine wegen der oberflächlichen Ähnlichkeit mit dem früheren Versuch, die hiesige Landwiese an einen chinesischen „Investor“ zu verschenken. Doch die Ähnlichkeiten liegen viel tiefer und haben nicht nur mit der Herkunft der Investoren zu tun.

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Flughafen-Verschenkung Hahn entgleist

Festhalten, jetzt wird’s völlig gaga. Nein, noch nicht in Lübeck, das kommt erst heute abend im nichtöffentlichen Teil der Bürgerschaftssitzung, sondern im Hunsrück – Motto: jetzt geht’s rund, sagte der Hahn, und flog in den Ventilator. Lübeck mag jedoch als warnendes Beispiel gedient haben, daß nicht jeder chinesische (oder sonstige) Flughafen-Investor seriös ist. Und so hat ein Journalist mal eben vor Ort nachgeguckt, wo die Firmen denn domizilieren, die die Flughafen „Frankfurt“-Hahn kaufen wollen.

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Hahn im Wahn

Nein, die Aufregung kann die rheinland-pfälzische Landesregierung nun gar nicht verstehen. Die Verramschung des Flughafens Hahn an Shanghai Yiqian Trading ist doch vollkommen transparent! Der „Käufer“ existiert, was will man mehr?

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Hahnsinn: Die Presseschau

Gut, gut. Ich nehme zwar nicht alles zurück. Aber meine gestrige Behauptung, daß in der Berichterstattung zur Verramschung des Flughafens „Frankfurt“-Hahn an eine chinesische Firma „nicht einmal ansatzweise der Wille erkennbar ist, eigenständig – und sei es nur durch Internet-Recherche – näheres über den Investor herauszufinden“, ist so pauschal falsch. Zum Glück. Einige Medien haben doch etwas genauer hingesehen. (Hinweis: das Beste kommt zum Schluß.)

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Was kann da schon schiefgehen?

Die peinliche Schmierenkomödie um den Flughafen „Frankfurt“-Hahn geht in den nächsten Akt – ab sofort mit einem chinesischen Hauptdarsteller. Nicht nur die Beteiligung eines chinesischen „Käufers“ erinnert fatal an die letzte Verschenkung der Lübecker Landewiese (von der es im Moment immer noch nichts neues zu vermelden gibt). „Was kann da schon schiefgehen?“ weiterlesen

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