Scheinheiliges Gejammer über Rückzahlung von Flughafen-Fördergeldern

Das jahrelange Gezeter um Fördermittel des Landes, die im Falle einer Abwicklung der Landewiese zurückgezahlt werden müßten, kennen Sie bestimmt. Da wurden zur Abschreckung Millionenbeträge aufgetürmt. Dabei gibt es ganz andere Baustellen.

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Großes Kino: der Vorspann zu Stöck-Air-Port

Dieses Video wird zum Klassiker werden. In zwei Wochen, in zwei Monaten, zwei Jahren; wer weiß. Das Schleswig-Holstein-Magazin des NDR berichtet über Prof. Stöckers Pläne, die marode Landewiese zu übernehmen – und selbst der dafür vermutlich vorgesehene Geschäftsführer hat Zweifel, aber eine recht merkwürdige Begründung, wieso er doch dabei ist. Popcorn!!1!

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Gründe der Geheimhaltung

Die Sondersitzung des Hauptausschusses der Lübecker Bürgerschaft am 24. März brachte keinerlei Erkenntnisgewinn, für die Öffentlichkeit schon gar nicht. Ebensowenig konnte PuRen-Insolvenzverwalter Prof. Pannen 200.000 Euro Geld von der Stadt für den Weiterbetrieb der Landewiese einstreichen, jedenfalls vorerst nicht. Von der weiteren Entwicklung hängt ab, ob es Anfang April eine Sondersitzung der Lübecker Bürgerschaft gibt – oder wenig später die endgültige Pleite des Flughafens. Das Geld reicht nur noch bis Mitte April. Wir erleben derzeit die bislang wohl elendigste Schmierenkomödie um den Flughafen überhaupt.

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Macht Schluß mit Flughafen-Pannen!

Die Katze ist aus dem Sack: 200.000 Euro möchte der Insolvenzverwalter Prof. Pannen der Lübecker Landewiese laut NDR von der Hanselstadt™ haben, um an selbiger noch ein wenig weiterwursteln zu dürfen, vermutlich so ungefähr einen Monat. Es gäbe da ja noch zwei Interessenten. Beide scheinen aber nicht willens und/oder in der Lage zu sein, diesen relativ bescheidenen (gemessen an den vermutlich erforderlichen weiteren Investitionen) Betrag selbst aufzubringen.

Was sagt uns das über ihr „Interesse“ oder ihre Finanzkraft? Oder über Prof. Pannens Urteilsvermögen? Nichts Gutes, fürchte ich. Letzteres hat schon bei der vorgehenden Insolvenz und der Veräußerung der Reste der Landewiese an einen chinesischen Möchtegern-Investor gründlich versagt.

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Heiße Phase… oder heiße Luft?

Gemischte Signale gibt Insolvenzverwalter Prof. Pannen in einem neuen Artikel der Lübecker Nachrichten („Letzter Abflug Lübeck?“) Der Beitrag ist deutlich besser als frühere, bedarf aber vielleicht doch einiger Ergänzungen bzw. Nachfragen.

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Hilflos, ratlos: Hanselstadt™ im Blindflug

Langsam wundern sich offenbar auch die größeren Medien, wo denn nur der Investor ist, den der Landewiesen-Insolvenzverwalter Prof. Pannen aus dem Zylinder zu zaubern versucht. Und selbst wenn er es schaffen sollte: die Zweifel wachsen, ob es mit einem neuen Investor wirklich getan sein wird – man sehe sich die Erfahrungen mit den beiden vorhergehenden an. Das Schleswig-Holstein-Magazin befragte dazu Heinrich Großbongardt, der als „Luftfahrtexperte“ vorgestellt wurde, und dessen Hamburger Unternehmen Expairtise nach eigener Darstellung Unternehmen der Luftfahrtbranche Dienstleistungen wie Marketing, Public Relations und Krisenkommunikation anbietet. (So viel Transparenz muß sein.)

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Tragschrauber, kleine Brötchen, und ein Sahnehäubchen

Über Weihnachten steht meist nur Vorproduziertes in den Zeitungen. Verständlich, es passiert ja nicht viel. Oft sind diese Artikel, pardon, reiner Müll, wie zum Beispiel dieser aus den Lübecker Nachrichten vom 24. Dezember 2015: „Mit dem Weihnachtsmann im Tragschrauber.“ Aber andernorts gibt es durchaus Interessanteres zu lesen, was die lübsche Landewiese angeht.

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Kopf in den Sand

Der Vogel Strauß, so sagt man, steckt gerne mal seinen Kopf in den Sand. Vermutlich nicht nur, weil er nichts sehen will, sondern weil er glaubt, so auch nicht von anderen gesehen zu werden. Politiker wenden dieses der Natur abgeschaute Prinzip auch gerne an, und so kommt es zu Stellungnahmen wie denen der Herren Voht (Freie Wähler) und Lindenau (SPD) zur erneuten Flughafenpleite.

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Ende der Sommerpause

Willkommen, liebe Freunde aus Nah und Fern, zur offiziellen Eröffnung der Spielzeit 2015/2016 des Komödienstadels Blankensee, diesmal wieder unter der bewährten Leitung des alten und neuen Intendanten Dr. Steppe. Wir starten mit der Burleske „Frust am Flughafen“, die inhaltlich direkt anschließt an das letzte Stück der vorhergehenden Spielzeit, „Probleme mit der Pacht“.

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