Null Bock auf Entwässerung

Wie bereits kurz erwähnt, möchte der Flughafenbetreiber die Erneuerung seiner Entwässerungsanlagen auf den St.-Nimmerleins-Tag verschieben, hilfsweise zumindest bis nach 2022. Die Stadt hat den Antrag noch nicht genehmigt, aber natürlich droht die Landewiese wie immer in solchen Fällen mit der Einstellung des Flugbetriebs.

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Ein Jahr (Teil I)

Ein Fanboy meinte vor rund einem Jahr, ich solle doch nicht so am neuen Betreiber der Landewiese, der Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG, herumnörgeln und ihm stattdessen hundert Tage Schonfrist gewähren, dann würde ich schon sehen, HAHA! Schonfrist gewährt und auf ein Jahr verlängert. Kein HAHA-Erlebnis bis jetzt.

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Nur mal so über den Daumen

Für die Sondersitzung des Hauptausschusses der Lübecker Bürgerschaft am 24. März gibt es einen neuen Tagesordnungpunkt: „Anfrage: AM Michelle Akyurt und AM Silke Mählenhoff: Aufwendungen für den Flughafen Lübeck und ausstehende Forderungen“.

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Neues vom Containerdorf Blankensee

Ortstermin in Blankensee am angedachten Containerdorf für Flüchtlinge (nein, nicht für chinesische Flugschüler). Ein Sandweg genau gegenüber dem Flughafen-Terminal führt vorbei an den früheren Behelfsheimen Blankenseer Str. 80-92, vermutlich aus der Nachkriegszeit, die von ihren Bewohnern nach und nach zu bescheidenen Häuschen ausgebaut wurden. Einige sind noch bewohnt. Andere Grundstücke sind zugewuchert, die Bauten verfallen.

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Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen

Landewiesen-Verwalter Prof. Pannen hat es offenbar geschafft, das Grundstück Blankenseer Str. 100 samt Einfamilienhaus zu versilbern [Nachtrag 25. Februar 2016: oder andernorts Geld aufzutreiben]; das absurde Theater um den Flughafen geht also in eine einmonatige Verlängerung. Aber vielleicht ist das auch nur ein Vorspiel? „Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen“ weiterlesen

Kikeriki: der Hahnsinn geht weiter

Der hochdefizitäre Flughafen „Frankfurt“-Hahn im Hunsrück, zum größten Teil im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz, soll verkauft (verschenkt?) werden. Bis es aber soweit ist, irgendwann im nächsten Jahr, will die Landesregierung noch mehr Geld in das marode Unternehmen Flughafen Hahn GmbH pumpen. Und wie in anderen Fällen, nicht zuletzt in einer gewissen Hanselstadt™, werden die Vorschläge und Angebote immer absurder.

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Insolvenzverfahren eröffnet (mal wieder)

Das Amtsgericht Lübeck hat wegen Zahlungsunfähigkeit der Flughafenbetriebsgesellschaft PuRen Germany GmbH (Registergericht: Amtsgericht Lübeck HRB 13960 HL) am 1. Dezember 2015, 09:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Klaus Pannen ernannt. Das mag verwirrend klingen, ist aber ganz einfach. Was bisher lief, war das vorläufige Insolvenzverfahren. Das lief beim letzten Mal genau so, aber zu dem Zeitpunkt hatte man, im Gegensatz zu heute, immerhin schon einen neuen „Investor“ an der Angel.

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Konsolidierungsfrikassee mit Zahlensalat

Frohe Kunde: „Sparen: Land kommt Lübeck entgegen“, titelt HL-Live. Aber nur um 367.000 Euro. Ja, das ist viel Geld, aber relativ wenig angesichts der 24,343 Mio., die die Hanselstadt™ einsparen muß, um in den Genuß der sogenannten Konsolidierungshilfe des Landes zu kommen. Übrigens zählt zu den Einsparungen angeblich auch die Verschenkung der Landewiese zum 1. Januar 2013. Ich habe mal nachgesehen und fand Erstaunliches.

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